Liberating Structures - in der Kürze liegt die Würze

Erstes Training der Liberating Structures in der Schweiz

Neue Zusammenarbeitsformen entdecken und üben

Teams und Unternehmen stehen heute vor sehr komplexen Herausforderungen. Dabei wir immer öfter klar, dass unsere alten Denkweisen des predict&control nicht mehr weiterhelfen, sondern eher dazu führen, in alten, starren Strukturen festzuklemmen. Wind kommt auf, Wind und Bewegung und die Liberating Structures zeigen sich als gangbarer Weg, ganz einfach und erfrischend und neu in die Arbeit einzutauchen und das Schiff wieder flott zu kriegen.

Innovation aus Beteiligung

Innovation entsteht aus Zufall, aus der Vielfalt unterschiedlichster Ideen und aus intensiven Prozessen ungewohnter Zusammenarbeit. Mit Hilfe der Liberating Structures (33 Methoden und Anwendungen), können wir diese Prozesse auf einfache Art und Weise unterstützen. Sie helfen uns dabei, Demotivation, Dysfunktionalität in Gruppen und Verschwendung von Ideen zu überwinden. 

Neue Organisations- und Arbeitsmodelle

Mittlerweile ist es bekannt, dass die Art und Weise, wie Unternehmen und Organisationen arbeiten, leicht bis sehr stark veraltet ist und von Organisations- und Arbeitsmodellen des letzten Jahrhunderts geprägt sind. Häufig hemmen konventionelle Methoden wie Präsentationen, geführte Diskussionen und Statusreports die Entwicklung. Oft hinterlassen diese Vorgehensweisen auch nur Gefühle von Frustration oder Ausgeschlossenheit und verhindern die Entstehung von kreativen und neuartigen Ideen.

Beteiligung und Mitgestalten – einfacher geht es nicht

Im Vordergrund der Liberating Structures stehen die unkomplizierte Beteiligung aller und die Innovation in all ihren Facetten. Mit Hilfe der Liberating Structures finden wir einen raschen Zugang zu neuen Formen der Zusammenarbeit und des Austauschs. Da die Methoden sehr einfach gestaltet sind, erlernen wir eine Art Facilitation aus dem Hosensack. Jede und jeder kann zu jeder Zeit eine stimmige Intervention auslösen, ohne grosses Brimborium und zu viel Planung.

Unsere Schwerpunkte im Training

Unser Angebot des dreitägigen Trainings dreht sich um die folgenden Aspekte:

- Grundhaltung des Facilitating

- Aufbau, Planung und Durchführung der Liberating Structures

- Ablauf der einzelnen Methoden

- Integration der Methoden in einen Veränderungsprozess oder den Ablauf eines Workshops

"Du kannst keinen Ozean überqueren, indem du aufs Wasser starrst" (R. Tagore)

Hier geht es zu unserem Training in Basel!

 

Was tut ein Facilitator?

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