Upgration - unteilbar - neues Lernen?

Mit Max Frisch, viel Bewegung gegen Abgrenzung hin zu neuen Einsichten

Upgration als Lernkultur

Das Cameo-Kollektiv ging dieser Frage im Zusammenhang mit Upgration nach und fand wichtige Einblicke. U.a. dahingehend, dass Migration in Form von Upgration als Plattform gemeinsamen Lernens verstanden werden kann. Vereinfacht: Migration verunsichtert, stört und dadurch entsteht ein neuer Raum des Lernens – und dies für alle Beteiligten. Unser Beitrag als Facilitator besteht dann eben darin, diesen Raum zu schaffen und zu halten, damit auf diese Weise Einblicke in unsere Grundhaltungen und unser Tun gelingen können.

Upgration als Ansatz einer neuen Lernkultur?

Migration findet immer statt, seit jeher. Wir kennen wohl keine Epochen der Menschheitsgeschichte, in der Menschen nicht vom einen Raum in einen anderen Raum zogen, weil sie es so wollten, in vielen Fällen auch mussten, aus der Not heraus. Migration lässt sich sehr einfach als Integration denken im Sinne von: Passt euch an, erlernt Sprache und Kultur und dann wird es dann schon klappen. Mit einem neuen Ansatz wartet eine Initiative in Hannover auf, die Migration als Upgrade von allen Beteiligten betrachtet, als Upgration und Lernort / Lernmöglichkeit für alle Beteiligten.  

Von Migration zu Upgration

Migration findet immer statt, seit jeher. Wir kennen wohl keine Epochen der Menschheitsgeschichte, in der Menschen nicht vom einen Raum in einen anderen Raum zogen, weil sie es so wollten, in vielen Fällen auch mussten, aus der Not heraus. Migration lässt sich sehr einfach als Integration denken im Sinne von: Passt euch an, erlernt Sprache und Kultur und dann wird es schon klappen. Mit einem neuen Ansatz wartet eine Initiative in Hannover auf, die Migration als Upgrade von allen Beteiligten betrachtet, als Upgration und Lernort / Lernmöglichkeit für alle Beteiligten. Auf ihrer Site verweisen die Initiant/innen auf vielfältige erste Projekte, wie dieses gemeinsame Lernen in den Fokus rücken kann. In der hier allen ans Herz gelegten Umfrage kann jede und jeder auch gleich selber erörtern, wie sie oder er es mit der Heimat hat.  

Facilitation schafft den Raum dafür

Unter Facilitation verstehen wir unter anderem den Raum, den wir gerne als 3. Facilitator bezeichnen. Neben Facilitator/innen wirken sich Zeit und Raum aus auf die Inhalte und die Prozesse, die wir begleiten. Im Sinne eines Facilitation WerkLabs haben wir eine erste, vage Vorstellung davon, wie dieser Raum für Upgration gestaltet werden könnte. Als Werk(statt) sehen wir einen Raum, in dem Lösungen entwickelt werden und unter einem Lab(oratory) verstehen wir einen Ort, wo wir gemeinsam die Tiefen und Untiefen des Schwerpunktes erkunden und explorieren können.  

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